Press Clips
Ein brillanter Regieeinfall von Regisseurin Joanna Lewicka, die den Abend nicht ohne die Erinnerung an den Tod erzählen wollte. Ohnehin sollte man sich den Namen Lewicka merken, denn die mit dem deutschen Theaterpreis ausgezeichnete Regisseurin wird sicherlich noch das ein oder andere sehenswerte Schauspiel auf die deutschen Theaterbühnen bringen.
Eine kluge und stimmige Idee der Regisseurin ist die eingefügte Rolle der Metapher der Zeit. Paul Wiesmann fungiert im schwarzen Ganzkörperdress als Erzähler, muss aber auch als Todesbote gesehen werden – egal, welche Entscheidungen getroffen werden, egal, ob die Bombe eingesetzt wird, die Auswirkungen werden verheerend sein.
Stefano Massinis Schauspiel „Manhattan Project“ in einer beeindruckenden Neuinszenierung von Joanna Lewicka am Theater Regensburg
Es ist ein verstörendes Detail der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki 1945: Die bei der Explosion freigesetzten Temperaturen ließen Abdrücke verbrannter menschlicher Körperin der Umgebung zurück. Das brachte Regisseurin Joanna Lewicka auf eine Idee: In „Manhattan Project“, das sie für das Theater Regensburg inszenierte, gibt sie dem Schatten seinen Körper zurück. Das macht ihn zu einer ziemlich genialen Idee.
Der neuen Schauspielchefin des Mecklenburgischen Staatstheaters eilt ein Ruf als herausragende Regisseurin voraus.
Ab August 2026 wird Joanna Lewicka zum Leitungsteam des Mecklenburgischen Staatstheaters gehören
Regisseurin ist für Theaterpreis nominiert
Im Dunkel der Polit-Farce. (…) Was bleibt, ist ein mutiger, nachdenklicher Abend
Küsst die Faschisten! (…) Joanna Lewicka gelingt damit ein überraschend starker Ausflug nach Dänemark – und ins Alptraum-“Paradies” der aktuell so fundamental vergifteten Welt des rechten Populismus.
Die mit dem “Faust” ausgezeichnete Theaterregisseurin Joanna Lewicka inszeniert das Drama von Robert Menasse atmosphärisch dicht und präzise.
Es ist das neue Stück von Joanna Lewicka, die erst vor wenigen Wochen den bedeutendsten Theaterpreis “Faust” erhalten hat.
Die Regisseurin verwebt dichte dialogische Szenen, wie die zwischen Kreon und Haimon oder Ismene und Antigone, mit starken visuellen, atmosphärisch- chorischen Passagen. Das ist Tragik pur. Intensiv und berührend.
Inszenierungspreis für Joanna Lewicka
Was braucht es mehr im Theater als das Vertrauen in das Spiel und den Text? Joanna Lewicka hat sich im Theater Plauen-Zwickau ernsthaft und klug auf die »Antigone« von Sophokles eingelassen und eine berührende und hochaktuelle Inszenierung geschaffen
In Thüringen wurde der deutsche Theaterpreis verliehen – über eine Feier mit Symbolkraft
In Thüringen wurde der deutsche Theaterpreis verliehen – über eine Feier mit Symbolkraft
Mit ihrer Sophokles-Inszenierung hatte die polnische Gastregisseurin am fusionierten Theater bei der Premiere Publikum wie Kritik auf ihrer Seite. Jetzt auch die Juroren der renommierten Auszeichnung.
Die Regisseurin Joanna Lewicka wurde am Samstagabend im Theater Gera mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Inszenierungen Schauspiel“ für ihre „Antigone“ am Theater Plauen-Zwickau ausgezeichnet.
Die Inszenierung ist gut durchdacht und transportiert die Zukunftssehnsucht der drei Schwestern
Die vier Kritikerinnen und Kritiker mit einem Fazit in MDR KULTUR – Das Radio (ab Minute 6:15)
Joanna Lewicka hat Tschechows “Drei Schwestern” großartig inszeniert
Podcast In 30 Tagen durch ostdeutsche Theater (ab Minute 19:30)
Website Credits
Photographs on homepage by Aleksander Janas, Piotr Jaruga, Agnieszka Mazuś, Dorit Gätjen, Reiner Niklas, Thomas Ulrich, Mirco Dalchow, Maciej Rukasz, José-Luis Mendoza, Tomasz Papuczys, Krzysztof Mazur, Marcin Mucha Moszynski, Paulina Anna Galanciak, Piotr Jaruga, Wlodzimierz Piatek, Marta Zgierska, Piotr Gąska, Ludwika Wojciechowska, André Leischner, Paulina Anna Galanciak, Magdalena Mądra, Piękno Panie. Web Design by Olga Keller (Tender Media). Hosted by Argo