KÖNIGIN LEAR
von Tom Lanoye nach William Shakespeare
INSZENIERUNG
Joanna Lewicka
BÜHNE UND VIDEO
KOSTÜME
Vanessa Vadineanu
DRAMATURGIE
Magdalena Brück / Katrin Aissen
MIT
FOTO
Aleksander Janas
Clever überträgt Tom Lanoye den Shakespeare-Stoff vom König und seinen (un-) treuen Töchtern ins Heute und vertauscht gewitzt die Geschlechter. Der König mutiert zur einflussreichen Herrscherin über ein Wirtschaftsimperium und die Töchter zu Söhnen: Die Industriemagnatin Elisabeth Lear will abtreten und ihr Erbe an die jüngere Generation übertragen. Doch zunächst möchte sie nochmal von ihren Sprösslingen hören, wie sehr diese sie lieben. Zwei der Söhne schmeicheln ihr mit ausgewählten Worten, um einen möglichst großen Teil des mütterlichen Erbes zu ergattern. Doch Cornald, der jüngste der Brüder, verweigert das verlogene Geschäft: Geld gegen Liebe. Von der Macht als Firmenchefin korrumpiert, kann Elisabeth Lear zwischen echter und vorgetäuschter Zuneigung nicht unterscheiden und enterbt ihren früheren Lieblingssohn wutentbrannt. Damit setzt sie eine Mechanik des Untergangs in Gang …Tom Lanoye stellt mit »Königin Lear« eine kongeniale Shakespeare-Überschreibung auf die Bühne und betont durch die kluge Aktualisierung die Brisanz des klassischen Stoffes.
Königin Lear
VON
von Tom Lanoye
nach William Shakespeare
INSZENIERUNG
Joanna Lewicka
BÜHNE UND VIDEO
Aleksander Janas
KOSTÜME
Vanessa Vadineanu
DRAMATURGIE
Magdalena Brück
Katrin Aissen
MIT
An Kuohn (Königin Lear)
Patrick Hellenbrand
Sebastian Zumpe
Adrian Thomser
Jan-Niklas Shadan Mavigök
Alexandra Riemann
Maja Grahnert
Emanuel Weber
Gernot Schmidt
FOTO
Aleksander Janas
Clever überträgt Tom Lanoye den Shakespeare-Stoff vom König und seinen (un-) treuen Töchtern ins Heute und vertauscht gewitzt die Geschlechter. Der König mutiert zur einflussreichen Herrscherin über ein Wirtschaftsimperium und die Töchter zu Söhnen: Die Industriemagnatin Elisabeth Lear will abtreten und ihr Erbe an die jüngere Generation übertragen. Doch zunächst möchte sie nochmal von ihren Sprösslingen hören, wie sehr diese sie lieben. Zwei der Söhne schmeicheln ihr mit ausgewählten Worten, um einen möglichst großen Teil des mütterlichen Erbes zu ergattern. Doch Cornald, der jüngste der Brüder, verweigert das verlogene Geschäft: Geld gegen Liebe. Von der Macht als Firmenchefin korrumpiert, kann Elisabeth Lear zwischen echter und vorgetäuschter Zuneigung nicht unterscheiden und enterbt ihren früheren Lieblingssohn wutentbrannt. Damit setzt sie eine Mechanik des Untergangs in Gang …Tom Lanoye stellt mit »Königin Lear« eine kongeniale Shakespeare-Überschreibung auf die Bühne und betont durch die kluge Aktualisierung die Brisanz des klassischen Stoffes.