Am Premierenabend vollbringt Lewicka so etwas wie ein Wunder: Sie erreicht mit diesem harten, komplexen und archaischen Stück wirklich alle, schafft fast so etwas wie einen offenen Raum, ein Theatermysterium.
“Am Premierenabend vollbringt Lewicka so etwas wie ein Wunder: Sie erreicht mit diesem harten, komplexen und archaischen Stück wirklich alle, schafft fast so etwas wie einen offenen Raum, ein Theatermysterium.” (…)
“Die aus Polen stammende Theaterregisseurin hat international gearbeitet und findet gerade große Resonanz, weil sie vieles wirklich anders macht.” (…)
“Sie macht dabei das Theater sowohl für die Schauspieler als auch für das Publikum zu einer körperlichen, emotionalen und einmaligen Erfahrung, an der alle für einen Moment teilhaben.” (…)
“Lewickas große Leistung ist es, eine dringliche, zugleich offene Form des Theaters zu entwickeln, die nie didaktisch oder besserwisserisch wird, sondern neue und durchaus demokratische Erfahrungen schafft – an Orten, wo es nicht einfach ist. Das tut sie ohne genialische Attitüde, mit einer existenziellen, empathischen Haltung, die erstaunlich gut in die Jetztzeit passt.”